Eine Stadt für alle

Als Stadtrat und Sozialvorsteher ist es mir wichtig, dass in Winterthur alle einen festen Platz haben und bei der Weiterentwicklung unserer Stadt mitreden können. Unabhängig davon, ob es meine Freunde sind, Armutsbetroffene, Jugendliche oder ältere Menschen. Also gerade auch die, die keine Lobby haben.

Ausblick nach einem schwarzen Sonntag

AfD zweistellig im Bundestag, Rentenreform versenkt, deutliche Zustimmung zur Kürzung für Beiträge zur Integration vorläufig Aufgenommener. Einmal abgesehen von der deutlichen Zustimmung zur Einbürgerungsvorlage in Winterthur und dem schönen Wetter war der 24. September ein rabenschwarzer Sonntag. Insbesondere die deutliche Zustimmung zur Änderung des Sozialhilfegesetzes im Kanton Zürich, gegen die ich mich als Sozialvorsteher mit Verbündeten stark engagiert habe, war eine schmerzliche Niederlage.

Umso wichtiger ist es mir, dass wir uns für Werte wie Solidarität, für soziale Gerechtigkeit und für eine Stadt für alle  einetzen. Und dass wir uns für entsprechende politische Mehrheitsverhältnisse zu engagieren – am 4. März 2018, wenn in Winterthur Stadtrat und Gemeinderat gewählt werden.

Ein Hinweis: Am Samstagnachmittag, 11. November 2017, mache ich an einem sozialen Stadtrundgang rund um den Bahnhof mit. Es würde mich freuen, Dich dort zu begrüssen. Weitere Infos folgen demnächst.

Du entscheidest mit.